KW ist mein Zuhause.

Ich möchte mich auch weiterhin als Stadtverordneter für Euch und unser KW einsetzen. Ich bin stets ansprechbar für Ideen und Probleme – egal wie groß oder klein diese sind. 

Das mache ich in meinem politischen Ehrenamt auch am liebsten: viele verschiedene Menschen kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Schreibt mir oder sprecht mich einfach an!

Königs Wusterhausen, eine Stadt die arbeitet.

Hier auf dem Funkerberg entsteht gerade der erste Bauabschnitt des Technologieparks. Fast alle Flächen sind bereits vergeben. Es werden Hochtechnologieunternehmen in die Stadt kommen und Arbeitsplätze schaffen. Ich möchte diese Entwicklung weiter begleiten. Sie bringt unsere Stadt weiter. 

Ich kämpfe außerdem für eine Stadt, in der die Menschen einen sicheren Arbeitsplatz finden können, der sie nicht dazu zwingt nach Berlin, Potsdam oder in andere Regionen auszupendeln, denn das sichert Lebensqualität. Ich kämpfe für eine Stadt, in der Lohngerechtigkeit, Tariftreue und betriebliche Mitbestimmung sichergestellt sind. 

Mehr unter www.esgehtumwas.de.

2024 – Königs Wusterhausen mit leistungsfähigen LebensretterInnen

2024 ist Königs Wusterhausen eine Stadt, die ihre Feuerwehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht hat und beste Rahmenbedingungen erfüllt.

Ich kämpfe für eine Stadt, in der unsere Feuerwehr die Wertschätzung und Unterstützung erfährt, die sie verdient und in jedem Ortsteil modern und leistungsfähig ausgestattet ist.

KW-Konkret:

Ich werde den Neubau der Hauptfeuerwache auf dem Funkerberg weiter unterstützen und dafür Sorge tragen, dass die Umsetzung zügig erfolgen kann.

KW-Konkret2022:

Ich setze mich für attraktive Arbeitsbedingungen der hauptamtlichen Kräfte ein und sehe die Stadt als staatliche Institution in der Pflicht und Verantwortung für diejenigen, die in 30 bis 40 Dienstjahren ihr Leib und Leben für die Bevölkerung riskiert haben, eine Absicherung zu schaffen, sodass niemand auf die Straße gesetzt wird.

Soll der Saal wiederbelebt werden?

Kennt ihr auch den alten Schlosssaal im KW‘er Schlosspark? Das Gebäude in bester Lage steht schon lange leer. Früher fanden hier Kulturveranstaltungen statt. Was könnte man aus dem Gebäude machen? Was meint ihr?

Mein Vorschlag: 
Ich möchte den ehemaligen Schlosssaal im Stadtpark als Veranstaltungsort wiederbeleben und setze mich dafür ein, dass der Komplex um die Kavalierhäuser in das Eigentum der Stiftung preußische Schlösser und Gärten wechselt.

Neulich beim Spaziergang durch‘s „Neubaugebiet“:

Das Wohngebiet ist viel besser als sein Ruf. Mir liegt es auch besonders am Herzen, weil ich hier aufgewachsen bin. Für die Menschen hier werde ich mich weiter besonders einsetzen – versprochen! Dabei geht es mir insbesondere um:

– Sanierte und barrierefreie Gehwege.  
– Umsetzung des Entwicklungskonzepts. Das Wohngebiet hat viel Potential als Wohnort und Lebensmittelpunkt im Grünen. 
– Erhalt des Fontanecenters und viele weitere Punkte.

 

„Clunie“ oder nicht „Clunie“?!

Diese Woche erreichte uns folgende Meldung des Stadtjugendrings zum „Clunie“ genannten Jugendclub Niederlehme, der ab sofort geschlossen ist: https://www.sjr-kw.de/news/der-clunie-bleibt-vorerst-geschlossen/



Er soll nun Bürgerhaus heißen und auch so genutzt werden. Genau das aber fragte die Niederlehmer-Ortsvorsteherin Ina Engel (SPD) den Bürgermeister in der letzten Stadtverordnetenversammlung. Er verneinte dies (siehe MAZ Artikel vom 12.1.). Und nun also doch eine Umbennung und Umnutzung? Es wirkt chaotisch. 

Was denn nun Herr Bürgermeister? Schaffen Sie im Interesse der Kinder und Jugendlichen bitte Klarheit. Wir wollen einen Jugendclub in Niederlehme und werden uns dafür weiter einsetzen.

Pressemitteilung der Stadt Königs Wusterhausen: Spaß, Spiel Spannung – Neue Veranstaltungsreihe für Kinder im Bürgertreff Fontaneplatz

Am 28.01.2018 startet im Bürgertreff Fontaneplatz eine neue Veranstaltungsreihe. Unter dem Motto „Spaß, Spiel, Spannung“ können Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren basteln, spielen, Geschichten hören, Puppentheater erleben, u.v.m.
 
Mit der Einführung des neuen Sonntagstreffs für Kinder folgt die Stadt Königs Wusterhausen den Anregungen des Büros stadt.menschen.berlin, das unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger des Neubaugebietes ein sozialraumorientiertes Entwicklungskonzept für die Wohngebiete beidseits der Luckenwalder Straße erarbeitet hat. Die Analyse ergab, dass der Bürgertreff derzeit hauptsächlich als „Raumgeber“ und „Ermöglicher“ von nachbarschaftlichen Aktivitäten fungiert. Wichtig für die Entwicklung des Neubaugebietes, so ein Ergebnis der Untersuchung, sei es jedoch, auch inhaltliche Angebote für den Bürgertreff bereitzustellen und eigene öffentliche Veranstaltungen anzubieten.
 

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Vor Ort:

Kleines Fest unter Nachbarn auf dem Fontaneplatz mit symbolischer "Einweihung" der neuen Laternen, um die ich mich mit Anwohnern gekümmert habe. Endlich keine dunkle Ecke mehr!