Stellungnahme der SPD-Fraktion Königs Wusterhausen zum Antrag Solidarität in der Corona-Krise – Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Königs Wusterhausen

In Anbetracht der großen gesellschaftlichen Herausforderungen gilt vielen Menschen unsere Anerkennung für Ihre tägliche Unterstützung für unsere Stadt. Auch die Arbeitswelt der Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter, der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, der Erzieherinnen und Erzieher, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek hat sich aufgrund der Corona-Einschränkungen gefühlt über Nacht massiv verändert. Zum einen ist die Herausforderung die staatliche Handlungsfähigkeit sicherzustellen, zum anderen den Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Königs Wusterhausen haben in ihrem unermüdlichen Einsatz ihren Anteil daran, dass die Stadt bisher gut organisiert durch die Krise gekommen ist.

Um dieser enormen Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Wertschätzung auszusprechen, hat die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung am 2. Mai zusammen mit anderen Fraktionen eine einmalige und steuerfreie Sonderzahlung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgeschlagen.

Der Antrag wurde im Vorfeld von der Stadtverwaltung geprüft, die die Zahlung nicht als geeignetes Mittel für eine Wertschätzung ansah. Ebenso hat der Personalrat der Stadt zum Beschluss unserer Fraktion eine Stellungnahme abgegeben. Aus Sicht des Personalrates sei die Sonderzahlung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht notwendig. Wir bedauern, dass der Personalrat unserem Beschlussvorschlag nicht positiv gegenübersteht.

Als SPD-Fraktion akzeptieren wir diese Entscheidung und sahen uns dazu veranlasst, den Antrag zurückzuziehen. Wir haben selbstverständlich nicht die Möglichkeit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorher zu fragen und sind deshalb auf die Interessenvertretung der Verwaltung angewiesen. Daher haben wir diesen Antrag aufgrund der fehlenden Befürwortung des Personalrates zurückgezogen.

Wir möchten uns dennoch ausdrücklich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt für ihren seit Wochen andauernden Einsatz in unserer Stadt bedanken. Ohne ihre Unterstützung würde das gesellschaftliche Leben an vielen Stellen zusammenbrechen. Auch ohne die finanzielle Anerkennung möchten wir, dass Sie wissen, dass wir Ihnen zu tiefem Dank verpflichtet sind. Diesem Dank haben sich alle noch anwesenden Stadtverordneten angeschlossen.

Danke für Ihren Einsatz und Ihr Engagement für unsere Stadt Königs Wusterhausen.

Situation der Kita Klein und Groß

Ich habe gestern zusammen mit anderen Stadtverordneten, der Stadtverwaltung, Kitaleitung und AWO die Kita Klein und Groß besichtigt und konnte mir ein eigenes Bild von den Schäden vor Ort machen. 

Die Reparatur- und Sanierungsarbeiten sind in vollem Gang. Derzeit ist geplant, dass die Kita vor Ende der Sommerferien wieder „ans Netz“ gehen kann. Alle notwendigen Arbeiten sind beauftragt und in der Ausführung. Voraussetzung ist allerdings, dass keine weiteren Schäden während der Arbeiten zum Vorschein kommen, was nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden kann. 

Auch nach Abschluss der Arbeiten und Wiederinbetriebnahme der Kita sollen regelmäßig Messungen der Raumluft erfolgen. Die Messergebnisse werden für die Eltern zugänglich ausgehangen, sodass sich diese vergewissern können. 

Anschließend wird eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellt. Heißt: es werden Varianten miteinander im Detail verglichen, wie es mit der Kita weitergehen kann. Variante 1: Komplettsanierung am Bestandsgebäude. Variante 2: Neubau. Die Entscheidung für eine der Varianten könnte im ersten Quartal 2020 fallen. 

Vor allem aber danke ich allen Eltern für ihre Geduld und ihr Verständnis angesichts der für viele Familien schwierigen Situation. Gleichzeitig muss der Dank aber auch der Zusammenarbeit zwischen Kitaausschuss, Kitaleitung, AWO und Stadtverwaltung sowie den bauausführenden Unternehmen gelten. Ich hoffe, dass alles planmäßig verläuft und Kinder sowie Erzieher bald wieder in „ihre“ Kita können.

KW ist mein Zuhause.

Ich möchte mich auch weiterhin als Stadtverordneter für Euch und unser KW einsetzen. Ich bin stets ansprechbar für Ideen und Probleme – egal wie groß oder klein diese sind. 

Das mache ich in meinem politischen Ehrenamt auch am liebsten: viele verschiedene Menschen kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Schreibt mir oder sprecht mich einfach an!

Königs Wusterhausen, eine Stadt die arbeitet.

Hier auf dem Funkerberg entsteht gerade der erste Bauabschnitt des Technologieparks. Fast alle Flächen sind bereits vergeben. Es werden Hochtechnologieunternehmen in die Stadt kommen und Arbeitsplätze schaffen. Ich möchte diese Entwicklung weiter begleiten. Sie bringt unsere Stadt weiter. 

Ich kämpfe außerdem für eine Stadt, in der die Menschen einen sicheren Arbeitsplatz finden können, der sie nicht dazu zwingt nach Berlin, Potsdam oder in andere Regionen auszupendeln, denn das sichert Lebensqualität. Ich kämpfe für eine Stadt, in der Lohngerechtigkeit, Tariftreue und betriebliche Mitbestimmung sichergestellt sind. 

Mehr unter www.esgehtumwas.de.

2024 – Königs Wusterhausen mit leistungsfähigen LebensretterInnen

2024 ist Königs Wusterhausen eine Stadt, die ihre Feuerwehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht hat und beste Rahmenbedingungen erfüllt.

Ich kämpfe für eine Stadt, in der unsere Feuerwehr die Wertschätzung und Unterstützung erfährt, die sie verdient und in jedem Ortsteil modern und leistungsfähig ausgestattet ist.

KW-Konkret:

Ich werde den Neubau der Hauptfeuerwache auf dem Funkerberg weiter unterstützen und dafür Sorge tragen, dass die Umsetzung zügig erfolgen kann.

KW-Konkret2022:

Ich setze mich für attraktive Arbeitsbedingungen der hauptamtlichen Kräfte ein und sehe die Stadt als staatliche Institution in der Pflicht und Verantwortung für diejenigen, die in 30 bis 40 Dienstjahren ihr Leib und Leben für die Bevölkerung riskiert haben, eine Absicherung zu schaffen, sodass niemand auf die Straße gesetzt wird.

Soll der Saal wiederbelebt werden?

Kennt ihr auch den alten Schlosssaal im KW‘er Schlosspark? Das Gebäude in bester Lage steht schon lange leer. Früher fanden hier Kulturveranstaltungen statt. Was könnte man aus dem Gebäude machen? Was meint ihr?

Mein Vorschlag: 
Ich möchte den ehemaligen Schlosssaal im Stadtpark als Veranstaltungsort wiederbeleben und setze mich dafür ein, dass der Komplex um die Kavalierhäuser in das Eigentum der Stiftung preußische Schlösser und Gärten wechselt.

Neulich beim Spaziergang durch‘s „Neubaugebiet“:

Das Wohngebiet ist viel besser als sein Ruf. Mir liegt es auch besonders am Herzen, weil ich hier aufgewachsen bin. Für die Menschen hier werde ich mich weiter besonders einsetzen – versprochen! Dabei geht es mir insbesondere um:

– Sanierte und barrierefreie Gehwege.  
– Umsetzung des Entwicklungskonzepts. Das Wohngebiet hat viel Potential als Wohnort und Lebensmittelpunkt im Grünen. 
– Erhalt des Fontanecenters und viele weitere Punkte.

 

„Clunie“ oder nicht „Clunie“?!

Diese Woche erreichte uns folgende Meldung des Stadtjugendrings zum „Clunie“ genannten Jugendclub Niederlehme, der ab sofort geschlossen ist: https://www.sjr-kw.de/news/der-clunie-bleibt-vorerst-geschlossen/



Er soll nun Bürgerhaus heißen und auch so genutzt werden. Genau das aber fragte die Niederlehmer-Ortsvorsteherin Ina Engel (SPD) den Bürgermeister in der letzten Stadtverordnetenversammlung. Er verneinte dies (siehe MAZ Artikel vom 12.1.). Und nun also doch eine Umbennung und Umnutzung? Es wirkt chaotisch. 

Was denn nun Herr Bürgermeister? Schaffen Sie im Interesse der Kinder und Jugendlichen bitte Klarheit. Wir wollen einen Jugendclub in Niederlehme und werden uns dafür weiter einsetzen.

Pressemitteilung der Stadt Königs Wusterhausen: Spaß, Spiel Spannung – Neue Veranstaltungsreihe für Kinder im Bürgertreff Fontaneplatz

Am 28.01.2018 startet im Bürgertreff Fontaneplatz eine neue Veranstaltungsreihe. Unter dem Motto „Spaß, Spiel, Spannung“ können Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren basteln, spielen, Geschichten hören, Puppentheater erleben, u.v.m.
 
Mit der Einführung des neuen Sonntagstreffs für Kinder folgt die Stadt Königs Wusterhausen den Anregungen des Büros stadt.menschen.berlin, das unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger des Neubaugebietes ein sozialraumorientiertes Entwicklungskonzept für die Wohngebiete beidseits der Luckenwalder Straße erarbeitet hat. Die Analyse ergab, dass der Bürgertreff derzeit hauptsächlich als „Raumgeber“ und „Ermöglicher“ von nachbarschaftlichen Aktivitäten fungiert. Wichtig für die Entwicklung des Neubaugebietes, so ein Ergebnis der Untersuchung, sei es jedoch, auch inhaltliche Angebote für den Bürgertreff bereitzustellen und eigene öffentliche Veranstaltungen anzubieten.
 

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