Verkehr im Flughafenumfeld – Droht der Kollaps? – Klartext in KW am 22.5.

„Klartext in KW“ mit Bertram Teschner (Verkehrsplaner) und Cornelia Bewernick (Geschäftsstellenleiterin IHK Schönefeld)

Der Flughafen BER wirkt sich auch vor seiner Eröffnung bereits auf die Entwicklung und den Verkehr im Flughafenumfeld aus. Auch in Königs Wusterhausen spüren wir schon heute die Auswirkungen zunehmenden Straßenverkehrs und ansteigender Pendlerströme im Schienenverkehr.

Was droht uns, wenn der BER im kommenden Jahr eröffnet? Ist unsere Infrastruktur den Anforderungen gewachsen oder droht der Kollaps?

Die Industrie- und Handelskammer Cottbus hat zu diesen Fragen eine umfangreiche Verkehrs- und Engpassanalyse durch Herrn Bertram Teschner anfertigen lassen. Die wichtigsten Ergebnisse und Auswirkungen wird Herr Teschner vorstellen und anschließend für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Welche Maßnahmen müssen wir jetzt schon ergreifen? Wie kann der Verkehr der Zukunft im Umfeld des Flughafens aussehen? 

Wir möchten gemeinsam mit Bertram Teschner (Verkehrsplaner) und Cornelia Bewernick (Geschäftsstellenleiterin IHK Schönefeld)  am 22. Mai 2019 und den Bürgerinnen und Bürgern dazu ins Gespräch kommen und laden ein zur Veranstaltung

Klartext in KW
Verkehr im Flughafenumfeld – Droht der Kollaps?
Mittwoch, 22.05.2019 – 19 Uhr
AWO-Wohnpark, Kirchplatz 15, 15711 K
önigs Wusterhausen.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

ES GEHT UM EINE FAHRRADFREUNDLICHE STADT

Die SPD Königs Wusterhausen setzt bei der Entwicklung moderner Mobilitätskonzepte auf Innovation und ökologische Nachhaltigkeit. Der Königs Wusterhausener Ortsvereinsvorsitzende Ludwig Scheetz erklärte dazu: „Wir wollen attraktive Alternativen zum Individualverkehr anbieten. Wir möchten die wachsenden Herausforderungen von zunehmenden Pendlerströmen im Flughafenumfeld für die Stadt bis 2024 anpacken.“

Für die SPD ist die Mobilität in der Stadt und deshalb die Weiterentwicklung der Angebote für Radfahrer sehr wichtig: „Wir wollen Königs Wusterhausen zur fahrradfreundlichsten Stadt in Brandenburg machen und dafür in den kommenden fünf Jahren die Grundlagen schaffen.“, so Scheetz weiter. Dazu schlägt die SPD vor, das Radwegenetz anhand einer Prioritätenliste auszubauen und Straßenbaumaßnahmen mit dem Radwegebau zu kombinieren. Der Bau des Fahrradparkhauses am Bahnhof soll zeitnah abgeschlossen und an das Radwegenetz angeschlossen werden. Weiterhin setzt sich die SPD dafür ein, Angebote für Bikesharing und den Fahrradverleih auszubauen, sowie das Radwegenetz für den Tourismus attraktiver zu gestalten, bspw. durch Fahrradrastplätze, Service-Automaten und E-Ladestellen für E-Bikes.

Deshalb lädt die SPD im Rahmen des Kommunalwahlkampfes ein zur

Kommunalwahl-Kandidaten-Fahrrad-Sternfahrt,

am Samstag, den 04. Mai ab 11.45 Uhr – 13.00 Uhr ein.

Gestartet wird an sieben Startpunkten in unterschiedlichen Ortsteilen. Mit dabei sind auch viele Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Kreistag, die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte. Ziel der Sternfahrt ist der Stadtbrunnen in der Bahnhofstr. an dem ab 13.00 Uhr der Europa-Foodtruck der SPD für die Europawahl wirbt.

Folgende Startpunkte und Startzeiten sind geplant:

11.45 Uhr Dorfaue Wernsdorf mit Jacqueline Beyes (Kandidatin für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Wernsdorf)

12.00 Uhr Schulstr. Ziegenhals mit Ina Engel (Kandidatin für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Niederlehme)

12.00 Uhr Dorfaue Kablow mit Sascha Jankowsky (Kandidat für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Zernsdorf)

12.00 Uhr Kameruner Str. Zeesen/Körbiskrug mit Heike Kuschmierz (Kandidatin für Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Zeesen)

12.00 Uhr Am Fließ Senzig mit Ludwig Scheetz (Kandidat für Kreistag und Stadtverordnetenversammlung)

12.15 Uhr DGH Diepensee mit Christian Franzke (Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung)

12.30 Uhr Aral-Tankstelle KW mit Tobias Schröter (Kandidat für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat KW)

SPD-Ortsverein lädt zum traditionellen Tanz in den Mai

Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt auch in diesem Jahr alle Interessierten

am 30.04.2019 ab 18.00 Uhr

zum „Tanz in den Mai“

in den Saal der Kavaliershäuser in Königs Wusterhausen

ein.


Hier besteht Gelegenheit zum Tanz zu angenehmer Musik und zu netten Gesprächen bei Bier oder Wein am Rande. Dafür stehen an dem Abend neben dem Ortsvereinsvorsitzenden und Landtagskandiat Ludwig Scheetz viele Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zum Kreistag zur Verfügung. Außerdem befindet sich ein rustikales Buffet im Angebot, wofür vor Ort ein Kostenbeitrag von lediglich 7,00 € pro Person erhoben wird.

Der Ortsverein freut sich darauf, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Königs Wusterhausens an dem Abend begrüßen zu dürfen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber bei vorheriger Rückmeldung ist eine Platzreservierung möglich. Frühes Anmelden sichert gute Plätze!

Anmeldung unter: tanz-in-den-mai@spd-kw.de.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Wenn Mobbing SCHULE macht – Eine unterschätzte Gefahr?

Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt alle Interessierten

am 24.04.2019 ab 18.00 Uhr

zur Veranstaltung Klartext „Wenn Mobbing Schule macht – Eine unterschätzte Gefahr?“

AWO-Wohnpark, Kirchplatz 15, 15711 Königs Wusterhausen 

ein.

Wenn Mobbing SCHULE macht – Eine unterschätzte Gefahr?

Mobbing ist ein allgegenwärtiges Thema und kein neues Phänomen. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder auch im Privaten – die Betroffenen sind meist stark belastet. Beispielsweise kann das Mobbing in der Schule vielfältige Formen annehmen: abwertendes Sprechen eines Lehrers über einen Schüler aufgrund niedrigerer Leistungen, Hänseln ausländischer Mitschüler*innen aufgrund von Aussehen und Sprache, Anfeindungen aufgrund von Homosexualität oder anderweitige Diskriminierungen. Es handelt sich hierbei um die systematische Unterdrückung von Mitmenschen. Auch am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld ist die Diskriminierung anderer Menschen leider kein Einzelfall mehr.

Soziale Isolation oder Ausgrenzung sind oft die Folge des Mobbings. Langfristig gesehen, stellt Mobbing eine psychische Belastung dar, die sich auch auf die seelische und körperliche Gesundheit auswirken kann. Deshalb ist es wichtig, über dieses Thema zu sprechen und eine Sensibilisierung herbeizuführen – auch um dem für das Mobbing typischen „Wegschauen“ entgegenzuwirken.

Weil viele nicht wirklich wissen, was man gegen Mobbing tun kann, wird den Betroffenen nicht geholfen. Das verschlimmert die Situation zusätzlich. Deshalb wollen wir auch darüber sprechen, wie diese Rat- und Hilflosigkeit ausgeräumt werden könnte. Wir wollen gemeinsam Antworten auf die folgenden Fragen finden: Wie kann man Mobbing vorbeugen? Was können Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen dagegen tun? Wie kann die Schule einen sicheren und vertrauensvollen Ort zum Lernen bieten?

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Aufruf des FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen e.V.:

"Liebe Mitglieder, Eltern, Unterstützer und Fans, wie ihr sicherlich in der letzten Tagen der Presse entnehmen konntet, existieren große Meinungsverschiedenheiten zwischen der Stadt Königs Wusterhausen auf der einen Seite, unserem Verein und den Stadtverordneten auf der anderen Seite bzgl des Baus unseres Kunstrasenplatzes. 

Tatsache ist, dass der Bau des Kunstrasenplatzes mit einer überwältigenden Mehrheit von 31 zu 1 Stimmen in Zeesen beschlossen und vor ca 20 Jahren versprochen wurde und somit umgesetzt werden muss.

Leider wurden unserem Verein in den letzten zwei Jahren – trotz gültiger Beschlüsse und Bereitstellung der Finanzmittel für den Bau durch die Stadtverordneten – immer wieder neue Ausreden genannt, um den Bau zu verhindern. Angefangen von exorbitanten Instandhaltungskosten pro Jahr, weiter zu unzureichender Auslastung bis hin zu den Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt.

Nur der letze Punkt ist korrekt. Die vorgelegten Instandhaltungskosten sind utopisch und spiegeln in keinster Weise die Kosten wieder, die ein gemeinnütziger Verein tragen kann.

Eine Auslastung, die eines Kunstrasenplatzes entsprechen soll, ist allein bei ca 40 Trainingsstunden pro Woche (ohne Punkt- und Freundschaftsspiele) definitiv gegeben. Unberücksichtigt sind hier noch die Turniere von "Jugend trainiert für Olympia" oder diverse Fussballschulen, sowie Freundschaftsspiele und Nutzungen befreundeter Vereine.

Richtig ist, dass Verbindlichkeiten gegen der Stadt Königs Wusterhausen bestehen. Es wurden Fehler in der Vergangenheit gemacht, die wir als neuer Vorstand übernommen haben. Aber wir wollen nach vorne schauen und uns weiterentwickeln. Wir sind ein zu Hause für ca 180 Kinder und Jugendliche und bieten ihnen sinnvolle Freizeitbeschäftigung, fair play, Toleranz und Sport. Dafür benötigen wir den neuen Kunstrasenplatz.

Um jetzt unseren beschlossenen Kunstrasenplatz zu ermöglichen, gehen wir einen ungewöhnlichen und öffentlichen Weg: am kommenden Freitag, dem 22.03.2019, um 16.30 Uhr wird der RBB mit seinem Format "der blaue Robur" vor Ort in Zeesen sein und die Verantwortlichen in der Verwaltung nach dem aktuellen Stand befragen.

Wir benötigen daher jede Unterstützung von euch! Liebe Mitglieder, Eltern, Unterstützer und Fans kommt ALLE am 22.03.2019 um 16:30 Uhr nach Zeesen, um das beschlossene Projekt endlich umzusetzen! Nur mit eurer Unterstützung, der Öffentlichkeit und Transparenz schaffen wir es, endlich das zu bekommen, was beschlossen wurde: unseren Kunstrasenplatz. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung.

Der Vorstand
FSV Eintracht Königs Wusterhausen"

Zwischen Trump und Brexit – Welche Zukunft hat die Europäische Union?

„Klartext in KW“ mit Simon Vaut, Europakandidat der SPD Brandenburg

Was 1951 mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl begann entwickelte sich in 68 Jahren zu einem einzigartigen Friedensprojekt für unseren Kontinent. Die Europäische Union ist die Antwort auf das dunkelste europäische Kapitel im 20. Jahrhundert und wurde zurecht im Jahr 2012 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Trotz aller europäischen Errungenschaften steigen Skepsis und Ablehnung der Menschen gegenüber dem Gemeinschaftsprojekt. Zu intransparent, zu bürokratisch, zu undemokratisch sind häufige Vorwürfe. Hinzu kommen Eurokrise, Flüchtlingskrise, erstarkender Rechtspopulismus und der Brexit, die zur Selbstbeschäftigung geführt haben und die EU damit als wichtiger Partner auf dem internationalen Parkett, in einer sich verändernden Weltordnung, ihre Rolle nur schwer wahrnehmen konnte.
Ist die Europäische Union noch ein zukunftsfähiges Modell? Wie kann man die Europäische Union modernisieren und wie kann man das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen? Welchen Beitrag sollte und kann die Sozialdemokratie dazu leisten?
Wir möchten gemeinsam mit dem Europakandidaten der SPD Brandenburg zur Europawahl am 26. Mai 2019, Simon Vaut und den Bürgerinnen und Bürgern dazu ins Gespräch kommen und laden ein zur Veranstaltung

Klartext in KW
Zwischen Trump und Brexit – Welche Zukunft hat die Europäische Union?
Mittwoch, 20.02.2019 – 19 Uhr
AWO-Wohnpark, Kirchplatz 15, 15711 Königs Wusterhausen.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Nachbarschaft

‪Gestern auf dem Weihnachtsmarkt von Nachbarn für Nachbarn auf dem Fontaneplatz. Ein schöner Nachmittag mit Spendensammlung für den Verein Abfallstreife und die Igelrettungsstation der Herder-Oberschule, Glühwein, leckeren Waffeln und Weihnachtsmann. 🎅🏻

Danke an die fleißigen helfenden Hände, Spender, Unterstützer und alle, die da waren – so geht Zusammenhalt.

Der digitale Wandel – Wie gestalten wir unsere Zukunft? – SPD Königs Wusterhausen startet neue Veranstaltungsreihe „Klartext in KW“

Mit der digitalen Revolution erleben wir einen radikalen und umfassenden technologisch-gesellschaftlichen Wandel, der alle Lebensbereiche unserer Gesellschaft berührt: Wie wir kommunizieren. Wie wir arbeiten. Wie wir wirtschaften. Wie wir Freiheit und Demokratie gestalten. Kurzum: Wie wir miteinander leben. Die Digitalisierung stellt unsere Gewissheiten infrage und mitunter auch auf den Kopf. Öffentlichkeit und Privatheit werden genauso grundlegend neu vermessen wie Ökonomie und Politik. Die SPD Königs Wusterhausen möchte sich im Rahmen ihrer neuen Veranstaltungsreihe „Klartext in KW“ dem Thema intensiv widmen und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zur Veranstaltung:

                                    

Klartext in KW: Der digitale Wandel – Wie gestalten wir unsere Zukunft?

Mittwoch, 17. Oktober 2018 um 19 Uhr

AWO-Wohnpark, Kirchplatz 15, 15711 Königs Wusterhausen

 

Als Referent und Gesprächspartner begrüßen wir Björn Stecher, Digitalberater in der Agentur Digitales Denken und stellvertretender Geschäftsführer der Initiative D21 e.V.

Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen möchte mit der neuen Veranstaltungsreihe dazu einladen, gemeinsam über zentrale Zukunftsfragen unserer Gesellschaft und zu aktuellen politischen Themen zu diskutieren. Am 7. November wird die Reihe mit dem Titel „Das bedingungslose Grundeinkommen – Die Zukunft des Sozialstaates?“ fortgesetzt.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

EINLADUNG ZUM DIALOGFORUM „FRÜHKINDLICHE BILDUNG“

SPD-Bürgerdialog „frühkindliche Bildung“

am Montag, den 17. September 2018 um 19.00 Uhr

im Kultursaal, Senderhaus 1, Funkerberg 20, 15711 Königs Wusterhausen

Lernen beginnt nicht erst in der Schule, sondern mit den ersten Schritten der Kinder ins Leben. Neben den Eltern tragen dabei auch die Kindertagesstätten und die Kindertagespflege Verantwortung für gute Bildung unserer nächsten Generation. Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die den Erzieherinnen und Erziehern in den Einrichtungen beste Möglichkeiten zur Erfüllung des Bildungsauftrages bieten.

Über  die sich daraus ergebenden Herausforderungen, insbesondere die Gewinnung des erforderlichen Personals, die Verbesserung des Betreuungsschlüssels und finanzielle Entlastung der Eltern, aber auch über alle anderen das Thema betreffende Gesichtspunkte möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

Als Gesprächspartner*innen stehen an dem Abend zur Verfügung:

  • Dr. Thomas Drescher, Staatssekretär Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
  • Tina Fischer, Mitglied des Landtages Brandenburg
  • Ulrich Thorhauer,Schulleiter der beruflichen Schule für Sozialwesen des AWO-Regionalverbandes  Brandenburg-Süd e.V.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Immer wieder gern!

Als Ehrengast auf der Jugendfeier Glückwünsche und Urkunden an die jungen Erwachsenen übergeben. Danke für die Einladung! 
Was für ein Programm – von Jugendlichen für Jugendliche!