Unverständnis für Wahlkampf-Vorwurf durch Bürgermeister

Als Zeichen einer aktiven Europapolitik in der Dahme-Spreewald-Region ehrten  Landrat Stephan Loge und Kreistagsvorsitzender Martin Wille sechs engagierte Persönlichkeiten aus dem Landkreis Dahme-Spreewald. 

„Gute Europaprojekte und gute partnerschaftliche Kontakte besonders auf regionaler Ebene sind die besten Argumente für ein gemeinsames Europa. Viele gemeinnützige Vereine und ehrenamtliche Helfer investieren Zeit und Engagement, um die partnerschaftlichen Beziehungen aktiv zu beleben. Sie sind mit Herz und Freude dabei.“ wurde hierbei betont.

Die Geehrten haben sich um die Verbreitung des europäischen Gedankens verdient gemacht haben. Traditionell wird die Europawoche zum Anlass genommen, um mit seinem Veranstaltungsangebot auf die große Bedeutung der europäischen Idee von Demokratie, Freiheit und Toleranz hinzuweise.
Großer persönlicher Einsatz für die Völkerverständigung und für grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist nicht selbstverständlich. 

In Königs Wusterhausen wurde Frau Gertraud Apel, Leiterin Europaschule Königs Wusterhausen ausgezeichnet. Sie organisiert seit vielen Jahren Projekte mit europapolitischem Bezug außerhalb des Lehrplans. Unter anderem organisiert sie eine Europa-Woche in der Zeit zwischen dem 5. und 9. Mai, in der die Schülerinnen und Schüler Projekte mit internationalem Bezug durchführen. 

In dieser Woche wurde wiederum auf Initiative der Europaschule in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V. (GEKO) in Abstimmung mit dem Ministerium für Jugend, Bildung und Sport (MBJS) eine Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen durchführt. Neben einem Workshop fand auch eine Podiumsdiskussion mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl statt. 

Diese Initiative und Veranstaltung nahm der Bürgermeister zum Anlass eine Pressemitteilung herauszugeben, in der es unter anderem heißt: „[…] Politische Werbung in schulischen Veranstaltungen oder auf dem Schulgelände während des Schulbetriebs ist nicht zulässig […]“

Dabei verkennt er die Verwaltungsvorschrift zum Schulbetrieb in der es heißt: 

AUSZUG:

(3) Auf Einladung der Schule können Abgeordnete oder sonstige Vertreterinnen und Vertreter von Parteien, Wählergemeinschaften und anderen politischen Organisationen sowie Bewerberinnen und Bewerber um ein Mandat in den Unterricht oder in schulische Veranstaltungen einbezogen werden. Es ist für die notwendige Ausgewogenheit zu sorgen. …….

(4) Absatz 3 gilt auch für Veranstaltungen, die z. B. in Form von Podiumsdiskusionen in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen sowie Wahlen zum Europäischen Parlament stehen und in der Verantwortung der Schule durchgeführt werden. Die Schulkonferenz kann (nicht muss) entscheiden, ob und in welchem Zeitraum vor Wahlen der Besuch der Personen gemäß Absatz 3 Satz 1 möglich sein soll…………

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen bedauert außerordentlich, dass der Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen hiermit die politische Bildung von Schülerinnen und Schülern, sowie das Engagement von Lehrerinnen und Lehrern, insbesondere der Schulleiterin Frau Gertraud Apel konterkariert.

Wünschenswert wäre eine Gratulation zur Ehrung unserer Europaschule durch den Bürgermeister gewesen, um den Europäischen Gedanken weiter zu tragen.

2024 – Königs Wusterhausen mit leistungsfähigen LebensretterInnen

2024 ist Königs Wusterhausen eine Stadt, die ihre Feuerwehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht hat und beste Rahmenbedingungen erfüllt.

Ich kämpfe für eine Stadt, in der unsere Feuerwehr die Wertschätzung und Unterstützung erfährt, die sie verdient und in jedem Ortsteil modern und leistungsfähig ausgestattet ist.

KW-Konkret:

Ich werde den Neubau der Hauptfeuerwache auf dem Funkerberg weiter unterstützen und dafür Sorge tragen, dass die Umsetzung zügig erfolgen kann.

KW-Konkret2022:

Ich setze mich für attraktive Arbeitsbedingungen der hauptamtlichen Kräfte ein und sehe die Stadt als staatliche Institution in der Pflicht und Verantwortung für diejenigen, die in 30 bis 40 Dienstjahren ihr Leib und Leben für die Bevölkerung riskiert haben, eine Absicherung zu schaffen, sodass niemand auf die Straße gesetzt wird.

Soll der Saal wiederbelebt werden?

Kennt ihr auch den alten Schlosssaal im KW‘er Schlosspark? Das Gebäude in bester Lage steht schon lange leer. Früher fanden hier Kulturveranstaltungen statt. Was könnte man aus dem Gebäude machen? Was meint ihr?

Mein Vorschlag: 
Ich möchte den ehemaligen Schlosssaal im Stadtpark als Veranstaltungsort wiederbeleben und setze mich dafür ein, dass der Komplex um die Kavalierhäuser in das Eigentum der Stiftung preußische Schlösser und Gärten wechselt.

ES GEHT UM EINE FAHRRADFREUNDLICHE STADT

Die SPD Königs Wusterhausen setzt bei der Entwicklung moderner Mobilitätskonzepte auf Innovation und ökologische Nachhaltigkeit. Der Königs Wusterhausener Ortsvereinsvorsitzende Ludwig Scheetz erklärte dazu: „Wir wollen attraktive Alternativen zum Individualverkehr anbieten. Wir möchten die wachsenden Herausforderungen von zunehmenden Pendlerströmen im Flughafenumfeld für die Stadt bis 2024 anpacken.“

Für die SPD ist die Mobilität in der Stadt und deshalb die Weiterentwicklung der Angebote für Radfahrer sehr wichtig: „Wir wollen Königs Wusterhausen zur fahrradfreundlichsten Stadt in Brandenburg machen und dafür in den kommenden fünf Jahren die Grundlagen schaffen.“, so Scheetz weiter. Dazu schlägt die SPD vor, das Radwegenetz anhand einer Prioritätenliste auszubauen und Straßenbaumaßnahmen mit dem Radwegebau zu kombinieren. Der Bau des Fahrradparkhauses am Bahnhof soll zeitnah abgeschlossen und an das Radwegenetz angeschlossen werden. Weiterhin setzt sich die SPD dafür ein, Angebote für Bikesharing und den Fahrradverleih auszubauen, sowie das Radwegenetz für den Tourismus attraktiver zu gestalten, bspw. durch Fahrradrastplätze, Service-Automaten und E-Ladestellen für E-Bikes.

Deshalb lädt die SPD im Rahmen des Kommunalwahlkampfes ein zur

Kommunalwahl-Kandidaten-Fahrrad-Sternfahrt,

am Samstag, den 04. Mai ab 11.45 Uhr – 13.00 Uhr ein.

Gestartet wird an sieben Startpunkten in unterschiedlichen Ortsteilen. Mit dabei sind auch viele Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Kreistag, die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte. Ziel der Sternfahrt ist der Stadtbrunnen in der Bahnhofstr. an dem ab 13.00 Uhr der Europa-Foodtruck der SPD für die Europawahl wirbt.

Folgende Startpunkte und Startzeiten sind geplant:

11.45 Uhr Dorfaue Wernsdorf mit Jacqueline Beyes (Kandidatin für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Wernsdorf)

12.00 Uhr Schulstr. Ziegenhals mit Ina Engel (Kandidatin für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Niederlehme)

12.00 Uhr Dorfaue Kablow mit Sascha Jankowsky (Kandidat für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Zernsdorf)

12.00 Uhr Kameruner Str. Zeesen/Körbiskrug mit Heike Kuschmierz (Kandidatin für Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat Zeesen)

12.00 Uhr Am Fließ Senzig mit Ludwig Scheetz (Kandidat für Kreistag und Stadtverordnetenversammlung)

12.15 Uhr DGH Diepensee mit Christian Franzke (Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung)

12.30 Uhr Aral-Tankstelle KW mit Tobias Schröter (Kandidat für Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat KW)

SPD-Ortsverein lädt zum traditionellen Tanz in den Mai

Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt auch in diesem Jahr alle Interessierten

am 30.04.2019 ab 18.00 Uhr

zum „Tanz in den Mai“

in den Saal der Kavaliershäuser in Königs Wusterhausen

ein.


Hier besteht Gelegenheit zum Tanz zu angenehmer Musik und zu netten Gesprächen bei Bier oder Wein am Rande. Dafür stehen an dem Abend neben dem Ortsvereinsvorsitzenden und Landtagskandiat Ludwig Scheetz viele Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zum Kreistag zur Verfügung. Außerdem befindet sich ein rustikales Buffet im Angebot, wofür vor Ort ein Kostenbeitrag von lediglich 7,00 € pro Person erhoben wird.

Der Ortsverein freut sich darauf, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Königs Wusterhausens an dem Abend begrüßen zu dürfen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber bei vorheriger Rückmeldung ist eine Platzreservierung möglich. Frühes Anmelden sichert gute Plätze!

Anmeldung unter: tanz-in-den-mai@spd-kw.de.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Es geht um Lebensqualität: Ein guter Tag für KW – SPD begrüßt Sicherung der Badewiese in Senzig

Mit großer Erleichterung erreicht Königs Wusterhausen heute die Nachricht, dass die Liegewiese in Senzig nicht an einen privaten Eigentümer verkauft wird, sondern nun der Stadt gehört. „Hier haben die Bürgerinnen und Bürger und die Verantwortungsträger in Königs Wusterhausen mit einer Stimme gesprochen. Wir waren uns alle einig, dass die Liegewiese, auf der schon Generationen von Senzigern die warmen Tage des Sommers verbracht haben, nicht an einen Privatinvestor verkauft werden darf.“ sagte Ludwig Scheetz, Fraktionsvorsitzender der SPD.

Tobias Schröter, Spitzenkandidat der SPD für die Stadtverordnetenversammlung am 26. Mai und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung in KW erklärte: „Auf diesem Grundstück hätte niemals gebaut werden dürfen. Das musste den Kaufinteressenten klar gemacht werden.“
Nachdem bekannt geworden war, dass die BVVG als Nachfolgerin der Treuhand das Grundstück verkaufen wollte, organisierten Senziger Bürgerinnen und Bürger einen runden Tisch und nahmen u.a. Kontakt zum Landkreis, der BVVG und der Stadtverwaltung auf, um das Grundstück für die Öffentlichkeit zu erhalten. Dokumente wurden gewälzt und Möglichkeiten ausgelotet. 

„Wir haben sofort gehandelt und in der Stadtverordnetenversammlung dem Bürgermeister Geld zur Verfügung gestellt, damit er sich im Namen der Stadt an dem Bieterverfahren beteiligen konnte. Nun hat er das Grundstück ‚nach Hause geholt‘. So sieht Kommunalpolitik aus, wenn alle zusammenarbeiten. Das war gute Arbeit, Herr Bürgermeister!“, so Tobias Schröter weiter. 

Mit einer so schönen Nachricht kann der Sommer kommen. Die SPD sagt vielen Dank an die engagierten Senzigerinnen und Senziger, an den Hinweisgeber auf Facebook, der das Inserat der BVVG entdeckte und an den Bürgermeister, der mit vollem Rückhalt der Stadtverordnetenversammlung hier wirklich gute Arbeit gemacht hat.

Wenn Mobbing SCHULE macht – Eine unterschätzte Gefahr?

Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt alle Interessierten

am 24.04.2019 ab 18.00 Uhr

zur Veranstaltung Klartext „Wenn Mobbing Schule macht – Eine unterschätzte Gefahr?“

AWO-Wohnpark, Kirchplatz 15, 15711 Königs Wusterhausen 

ein.

Wenn Mobbing SCHULE macht – Eine unterschätzte Gefahr?

Mobbing ist ein allgegenwärtiges Thema und kein neues Phänomen. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder auch im Privaten – die Betroffenen sind meist stark belastet. Beispielsweise kann das Mobbing in der Schule vielfältige Formen annehmen: abwertendes Sprechen eines Lehrers über einen Schüler aufgrund niedrigerer Leistungen, Hänseln ausländischer Mitschüler*innen aufgrund von Aussehen und Sprache, Anfeindungen aufgrund von Homosexualität oder anderweitige Diskriminierungen. Es handelt sich hierbei um die systematische Unterdrückung von Mitmenschen. Auch am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld ist die Diskriminierung anderer Menschen leider kein Einzelfall mehr.

Soziale Isolation oder Ausgrenzung sind oft die Folge des Mobbings. Langfristig gesehen, stellt Mobbing eine psychische Belastung dar, die sich auch auf die seelische und körperliche Gesundheit auswirken kann. Deshalb ist es wichtig, über dieses Thema zu sprechen und eine Sensibilisierung herbeizuführen – auch um dem für das Mobbing typischen „Wegschauen“ entgegenzuwirken.

Weil viele nicht wirklich wissen, was man gegen Mobbing tun kann, wird den Betroffenen nicht geholfen. Das verschlimmert die Situation zusätzlich. Deshalb wollen wir auch darüber sprechen, wie diese Rat- und Hilflosigkeit ausgeräumt werden könnte. Wir wollen gemeinsam Antworten auf die folgenden Fragen finden: Wie kann man Mobbing vorbeugen? Was können Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen dagegen tun? Wie kann die Schule einen sicheren und vertrauensvollen Ort zum Lernen bieten?

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Es geht um was – Es geht um KW!

Die SPD Königs Wusterhausen startet in ihren Wahlkampf. Mit einem Wahlprogramm aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger kämpfen wir um die Stimmen der Menschen unserer Heimatstadt. 52 Kandidatinnen und Kandidaten der SPD wollen in Königs Wusterhausen Verantwortung übernehmen und gemeinsam die Stadt gestalten. Damit unterbreiten die Sozialdemokraten den WählerInnen in KW das größte personelle Angebot und zeigen wie viele Menschen in unserer Stadt etwas bewegen wollen.

Königs Wusterhausen ist eine Stadt mit Tradition, Geschichte und Potenzial. Als SPD verstehen wir unsere Aufgabe so, dass wir die Herausforderungen unserer Heimatstadt für die Zukunft und für unsere BürgerInnen im Dialog ausbalancieren, ansprechen und Lösungen gemeinsam erarbeiten und umsetzen. Das haben wir in der Vergangenheit gemacht und werden das in Zukunft fortführen. 

Die BürgerInnen haben sich ihre Stadt erarbeitet, sie haben Potenziale frei gemacht, die wir in den kommenden fünf Jahren gemeinsam heben wollen. Es geht nicht nur um das Verwalten einer Stadt. Es geht darum die Stadt zu aktivieren, ihre Möglichkeiten zu nutzen und sie für die nächsten Jahre fit zu machen, um neue Herausforderungen zu meistern. 

„Seit Anfang 2018 haben wir in unterschiedlichen Veranstaltungen zB. der Reihe ‚Klartext.KW‘, dem ‚heißen Stuhl‘, einer stadtweiten Postkartenumfrage, einer Onlineumfrage sowie einer Vielzahl von Gesprächen Meinungen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen. Wir haben zugehört!“, sagt Ludwig Scheetz, Ortvereinsvorsitzender der SPD Königs Wusterhausen. „Die Wünsche und Anregungen unserer Mitmenschen in Königs Wusterhausen sind in das Wahlprogramm eingeflossen. Es ist ein Wahlprogramm der Bürgerinnen und Bürger der Stadt.“. 

Am Wahltag, dem 26. Mai, geht es um die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt. Es geht um Eltern, Kinder, SeniorInnen, Lehrkräfte, ErzieherInnen, Ehrenamtliche, Sportbegeisterte – es geht um Sie! Es ist nicht nur eine Kommunalwahl, es ist die Weichenstellung für die Zukunft unserer Stadt. 

Es geht um was! 

Die Bürgerinnen und Bürgern haben uns fünf Leitthemen mitgegeben, um die es insbesondere geht:

  • Es geht um die fahrradfreundlichste Stadt in Brandenburg.
  • Es geht um 600 neue Kita-Plätze und das Kita-Sanierungsprogramm „PutzFrisch“.
  • Es geht um ein Parkhaus am Bahnhof KW mit 1.500 Stellplätzen.
  • Es geht um den Blick nach vorn für digitale Bildung an unseren Schulen.
  • Es geht um gute Arbeit und eine starke Wirtschaft in KW, die nachhaltig und innovativ ist.

Mit 52 Kandidatinnen und Kandidaten unterbreitet die SPD den Bürgerinnen und Bürgern ein vielfältiges Angebot. Die Listen werden im Wahlkreis 1 (Kernstadt und Diepensee) von Tobias Schröter und Elke Voigt angeführt. Im Wahlkreis 2 (Ortsteile) belegen Ludwig Scheetz und Katharina Knaack die Spitzenpositionen. Mehr über unsere KandidatInnen erfahren Sie auf unserer Webseite.

Informationen zur Wahlkampagne –  www.esgehtumwas.de

Informationen zum Wahlprogramm der SPD KW –  Wahlprogramm auf der Webseite